Kevin – Leitung Stanzen/ Lochen & Fügen, Ausbilder
Wie kamst Du auf den Ausbildungsberuf Industriemechaniker und warum hast Du Dich bei Mint of Finland beworben?
Im Anschluss an meinen Realschulabschluss, habe ich von 2010 bis 2014 meine Ausbildung zum Industriemechaniker bei Mint of Finland gemacht. An der Ausbildung hat mir die praxisbezogene Tätigkeit sehr gefallen. Außerdem finde ich es toll mit meinen Händen arbeiten zu können und für Maschinen und Produktion die Verantwortung zu haben. Mint of Finland war für mich ein idealer Ausbildungsbetrieb, da es mir wichtig war, meine lehre in der nähe meines Wohnorts machen uzt können.
Wie sah Dein bisheriger Werdegang aus?
Wie gesagt habe ich von 2010 bis 2014 mit meiner Ausbildung zum Industriemechaniker bei Mint of Finland angefangen. Im letzten Jahr meiner Ausbildung habe ich dann schon selbstständig und in Schichten angefangen zu arbeiten und wurde dann 2014 als Einrichter im Bereich Stanzen eingestellt. Noch im gleichen Jahr wechselte ich meinen Bereich zum Anwendungstechniker für Werkzeugtechnik. Zwei Jahre später, also 2016 habe ich an einer Fortbildung zum Ausbilder teilgenommen und zudem von 2016 bis 2017 eine Fortbildung zum „geprüften Industriemeister Fachrichtung Metall“ gemacht. Seit 2020 bin ich jetzt der Bereichsleiter für Stanzen / Lochen und Fügen. Aktuell mache ich noch an eine weitere Fortbildung zum „geprüften technischen Betriebswirt“ teil, die ich 2022 begonnen habe und voraussichtlich 2023 abschließen werde.
Warum bist du bei Mint of Finland geblieben?
Für mich ist es bei Mint of Finland mittlerweile so, dass ich fast alle anderen Mitarbeitenden durch meine jahrelange Betriebszugehörigkeit schon kenne. Das schätze ich sehr wert, da ich mit meinen Kollegen auch so einfach mal entspannt quatschen und Spaß haben kann. Ich finde das Arbeitsklima einfach sehr gut. Was mir auch sehr gefallen hat, ist dass ich schon mit 24 große Verantwortung übernehmen konnte, indem ich ein Chef werden durfte. Durch meine vielfältigen Aufgaben, mache ich auf der Arbeit auch nicht jeden Tag das gleiche, wodurch mein Job auch nicht langweilig wird.